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Lieder von Barock bis Pop erklingen

                                                                

Der Akkordeonspielring Mettenberg (ASM) und der Chor Young Voices haben am Sonntagabend in der Kirche St. Josef im Biberacher Stadtteil Birkendorf ein besonderes Benefizkonzert gegeben – vor allem was die ausgezeichnete Auswahl des Programms mit Werken von Barock bis Pop betraf. Der Spendenerlös von 1223 Euro ging an den Mukoviszidose Förderverein in Ulm.

Mit dem „Song of Praise“ (Lobgesang) von Alfred Bösendorfer alias Kees Vlak gab der ASM mit der souverän leitenden Ursula Glöggler-Sproll einen festlichen Auftakt. Im Werk des Nürnberger Barockkomponisten Pachelbel „Canon und Gigue“ folgt nach einer mehrmals wiederholenden, dreistimmigen Bassfigur ein heiterer und lebhafter Tanz (Gigue). Unter anderem verlieh Michael Jacksons Popballade „Heal the World“ dem Programm eine gelungene Abrundung. „Fantasia Veniziana“ (Gian Piero Reverberi), einst der große Erfolg des italienischen Modern-Barock-Ensembles „Rondo Veneziano“, bildete einen zündenden Abschluss.

Neben der Musik war es eine Freude, den 25 Akkordeonisten bei ihrer Fingerfertigkeit zuzuschauen. „Auch wenn es Sie schon vorher in den Fingern juckt“, hatte Winfried Kohler von der Kirchengemeinde St. Alban Mettenberg, bei seiner Begrüßung gesagt, „klatschen Sie erst am Schluss der Konzertvorträge“. Kohlers Anweisung befolgend setzte ein rauschender Beifall ein. Tanja Werner am Keyboard und Martin Liebhardt am Schlagzeug waren für das Ensemble ideale Begleiter.

Schwungvoll starteten Simone Dangel und die 42 Sänger und Sängerinnen mit den Liedern „Ein neues Herz“ und „Da ist Freiheit“, jeweils vom etablierten Duo Gottfried Heinzmann und Hans-Joachim Eißler komponiert. Nach dem Songtext „Lean on me”, des US-Amerikaners Bill Withers (1938) und „10 000 Reasons“ (H. Sorenson) entführten Young Voices das Publikum mit der Popballade „You raise me up“, in eine träumerische, musikalische Welt. Zum Abschluss trugen der ASM und der Chor gemeinsam den schwungvollen Pop-Evergreen „Top of the world“ vor. Dann: Ein nicht enden wollender Beifallssturm der Besucher im gut besetzten Gotteshaus.

Vom ASM und dem Chor begleitet sangen die Besucher abschließend das irische Segenslied „Möge die Straße uns zusammenführen“. Simone Zinser am Keyboard war dem Chor eine sichere und unaufdringliche Begleiterin. Rhythmische Unterstützung gab es von Justin Büg an der Cajón. Der Chor unter der agilen Leitung von Simone Dangel musizierte dynamisch differenziert, in guter Balance zwischen den Stimmen und bei sauberer Intonation. Alle Titel wurden bei äußerster Textverständlichkeit auswendig vorgetragen.

Insgesamt kamen 1223 Euro an Spenden für den Ulmer Mukoviszidose Förderverein zusammen. Die Forschung sei in der sehr aufwendigen Behandlung dieser Stoffwechselkrankheit zwar etwas vorangekommen, bekannte Robert Mader vom Förderverein, „trotzdem sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen“.

 

Quelle: Schwäbische Zeitung

 

 

 

 

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